Wenn es um wichtige Zukunftsthemen geht, dann sind wir von REIZPUNKT traditionell zur Stelle. Gutes Beispiel: Employer Branding. Auf diesem Gebiet sind wir schon seit Jahren mit viel Erfolg (und ebenso viel Überzeugung) unterwegs. Denn wir sehen in dem Trend die Antwort auf ein Problem, das sich kontinuierlich verschärft: Es fehlen Mitarbeitende und Nachwuchskräfte. Und auch das mit der langfristigen Motivation und Bindung wird immer schwieriger: Schließlich können sich viele Leute aussuchen, wo sie arbeiten – und ob sie bleiben.

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Erfahren Sie, wie Sie Ihre Arbeitgebermarke schärfen, Talente gezielter ansprechen und Mitarbeitende langfristig binden: mit strategischen Impulsen, konkreten Leistungen und erfolgreichen Projektbeispielen von REIZPUNKT.

Pushen Sie Ihr Employer Branding mit REIZPUNKT

Holen Sie trotz dieser Herausforderungen talentierte Kandidaten in die eigenen Reihen – und sorgen Sie dafür, dass gute Mitarbeiter nicht gleich weiterziehen. Mit einer fundierten Employer-Branding-Strategie heben Sie sich von Wettbewerbern ab, die das Thema nicht auf der Agenda haben.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Arbeitgebermarke in den Fokus rücken.

1:0 FÜR IHR EMPLOYER BRANDING

1:0 FÜR IHR

EMPLOYER BRANDING

Jedes Spiel ist anders, und das Tor ist hart umkämpft. Beim Employer Branding ist es genauso: Hier wie auf dem Rasen geht es darum, eine Strategie zu finden, die funktioniert. So lassen sich Chancen herausarbeiten, wahrnehmen und verwerten. Wichtig zu wissen: Erfolg ist kein Zufall, sondern die Summe aus kluger Analyse, guter Taktik, konsequenter Kooperation – und der entscheidenden Portion Gespür. 1:0 für Ihr Employer Branding!

Wir freuen uns, Ihr Unternehmen gemeinsam mit Ihnen zu coachen.

Die Liga?

Eine Frage der Positionierung

Die Liga?

Eine Frage der Positionierung

Was macht Sie als Arbeitgeber unverwechselbar? Welche Benefits können Sie potenziellen Bewerbern anbieten? Und wie steht es um Ihre Unternehmenskultur? Solche und noch viel mehr Fragen sind Bestandteile einer ganzheitlichen Employer-Branding-Strategie. Wir wollen Ihrem Unternehmen einen Platz in der Top-Liga sichern, damit Sie unter optimalen Voraussetzungen ins Turnier starten können. Viele Wege führen zum Ziel. Wir beraten, Sie entscheiden.

LET’S PUSH IT!

LET’S PUSH IT!

SCHRITT FÜR SCHRITT ZUR INDIVIDUELLEN EMPLOYER-BRANDING-STRATEGIE

Employer Branding ist ein weites Feld. Wo und wie anfangen? Diese Frage hören wir im Beratungsgespräch immer wieder. Und es ist ja auch was dran: Eine fundierte Strategie legt man nicht an einem Nachmittag fest. Wir sind allerdings der Überzeugung, dass es sich lohnt, in die Thematik einzusteigen. Und wir freuen uns, wenn wir Sie durch den Prozess begleiten dürfen. Von (REIZ)Punkt 1 bis (REIZ)Punkt 8.

DIE ANALYSE

Wo liegen die Potenziale, wo die Pain Points? Finden wir es heraus! Diese Phase ist der Auftakt – so stellen wir Ihre Employer-Branding-Strategie auf ein stabiles Fundament.

DIE ZIELE

Wir definieren die Strategie und Ihre Ziele. Und wir nehmen die Frage unter die Lupe, wie Ihr Unternehmen als Arbeitgeber wahrgenommen wird, und zwar von innen und von außen.

DIE ZIELGRUPPE

Wen suchen wir? Die Frage ist wichtig! Nur, wenn die Antwort feststeht, sitzen am Ende die Touchpoints in der Candidate Journey, der Candidate Experience und der Employee Journey.

DIE STATIONEN

Wie führen wir potenzielle Interessenten durch die Candidate Journey, wie gestalten wir die Candidate Experience? Und wie können wir eine positive Employee Journey gewährleisten?

DIE ARBEITGEBERMARKE

Was ist die DNA Ihres Unternehmens? Wie steht es um die Werte, die Unternehmenskultur? Lassen Sie es uns auf den Punkt bringen, oder, anders ausgedrückt, eine EVP formulieren.

DIE EVP (EMPLOYER VALUE PROPOSITION)

EVP definiert? Das ist gut! Die EVP beschreibt das Nutzenversprechen eines Unternehmens an (potenzielle) Mitarbeitende. Kurz: Sie ist ein zentrales Element Ihrer Strategie.

DAS MESSAGING HOUSE

Als nächstes bauen wir das Messaging House. Es gibt der EVP eine klare Struktur mit Kernbotschaften. So sprechen am Ende alle Kommunikationsmaßnahmen dieselbe Sprache.

DIE EVALUATION

Karten auf den Tisch! Um den Erfolg von Employer-Branding-Maßnahmen messbar zu machen, legen wir Key Performance Indicators (KPIs) fest. Für Klarheit ohne Interpretationsspielraum.

Benefits für das Plus an Arbeitnehmerglück

Fitness-Zuschuss, Workation, Home-Office, flexible Arbeitszeiten, Jobticket, Fruit Bowl? Benefits gibt es unzählige – also Zusatzleistungen von Arbeitgebern an Mitarbeitende, die zusätzlich zum Gehalt gezahlt werden. Aber: Welche Benefits passen zu Ihrem Unternehmen? Was wünschen sich Ihre Mitarbeiter? Und gibt es neue, kreative Benefits, die vielleicht sogar genau zu Ihrer EVP (Employer Value Proposition) passen? Dazu haben wir einiges zu sagen. Sprechen Sie uns einfach an!

PUNKTLANDUNG BEIM EMPLOYER BRANDING

PUNKTLANDUNG BEIM EMPLOYER BRANDING

Keine Zeit für eine komplette Employer-Branding-Strategie? Unsere Erfahrung hat gezeigt: auch punktuelle Maßnahmen machen einen großen Unterschied – Ihre Möglichkeiten (und unsere Leistungen) sind so vielseitig wie die individuellen Anforderungen unserer Kunden: vom Markenworkshop über eine Karriere-Webseite oder Social Media Recruiting – mit REIZPUNKT gelingt Ihnen auch mit Einzelmaßnahmen die Punktlandung beim Employer Branding!

Unsere Leistungen, Ihre Punktlandung:

  • Markenworkshops / Arbeitgebermarken
  • Karriere-Webseiten
  • Stellenbeschreibungen
  • One-Klick-Bewerbungen
  • Personal Branding
  • Onboarding-Prozesse
  • Recruiting-Kampagnen
  • Recruiting-Videos
  • Mobile Recruiting
  • Social Media Recruiting
  • Arbeitgebersiegel
  • Mitarbeiterbindung

DEEP DIVE – KOPFÜBER IN DIE DETAILS

DEEP DIVE – KOPFÜBER IN DIE DETAILS

Employer Branding ist mehr als die Suche nach Fachkräften. Es geht um das große Ganze. Um alle Stationen, die ein Arbeitnehmer durchläuft: vom ersten Hallo bis zum letzten Dankeschön, und darüber hinaus. Sie wollen es genau wissen und interessieren sich für die Fachbegriffe? Dann sagen wir: Guten Tauchgang!

Die Candidate Journey bezeichnet die „Reise“, die ein Interessent unternimmt, wenn er sich bei einem Unternehmen bewirbt. Die Tour beginnt mit der Suche nach neuen Herausforderungen und der Sichtung von Stellenanzeigen, und führt über die Bewerbung und den Entscheidungsprozess bis zur Unterschrift. Auf dem Weg liegen zahlreiche Stationen, die den Kandidaten idealerweise dazu motivieren, seine Reise fortzusetzen.

Die Erfahrungen, die ein Kandidat im Verlauf seines Bewerbungsprozesses sammelt. Je positiver, umso größer ist die Chance, dass es zum Vertragsabschluss kommt. Hier zählen vor allem drei Faktoren: Schnelligkeit – im Sinne von zeitnahen Reaktionen. Qualität – also ein glaubhaft hohes Niveau in der Zusammenarbeit. Und Empathie – ein Kandidat möchte als Mensch und nicht als Nummer gesehen werden.

Vertrag unterzeichnet? Dann kann die Reise weitergehen! Die Employee Journey beschreibt alle Berührungspunkte, die ein Mitarbeiter im Verlauf seines Arbeitsverhältnisses durchläuft. Weiterentwicklung zur Führungskraft? Fortbildungen? Workation oder Sabbatical? Chancen und Möglichkeiten machen einen großen Unterschied! Ziel der Analyse und Optimierung der Employee Journey ist es, eine positive Employee Experience zu schaffen – für mehr Zufriedenheit, Motivation und Bindung.

Ganzheitliches Employer Branding – der Employee life Cycle

Der Employee Life Cycle – vom ersten Kontakt bis zum letzten Tag … und darüber hinaus

Sie möchten Ihr Unternehmen als attraktive Arbeitgebermarke positionieren – und zwar entlang des gesamten Employee Life Cycles? Wir unterstützen Sie dabei – von der Jobbörse über einen überzeugenden Bewerbungsprozess und die nachhaltige Bindung und Motivation – bis zum Ausscheiden aus dem Unternehmen und darüber hinaus.

Attraction & Recruiting

Der erste Eindruck entscheidet – lange bevor das erste Gespräch stattfindet

Viele Unternehmen investieren Unmengen an Zeit und Geld in die Suche nach neuen Mitarbeitenden. Dabei legen sie den Fokus auf den Recruiting-Prozess. Das ist schade. Denn die Touchpoints für den Beginn der Candidate Experience setzen oft an einem viel früheren Punkt an: auf der Unternehmenswebsite, in den sozialen Medien, bei Bewertungen auf Arbeitgeberplattformen, über Empfehlungen von Mitarbeitenden – oder ganz einfach durch das, was Menschen über ein Unternehmen erzählen.

Fazit: Recruiting beginnt dort, wo Menschen sich ein Bild von einem Unternehmen machen. Wenn dieses Bild realistisch ist und gut gepflegt wird, dann sorgt es dafür, dass sich die richtigen Menschen angesprochen fühlen – und ebenso wichtig: dass diejenigen, die nicht passen, sich gar nicht erst bewerben. Das spart auf beiden Seiten Zeit und Ressourcen. Attraktive Stellenanzeigen, schnelle Prozesse und wertschätzende Gespräche sind gut und wichtig – aber sie entfalten ihre volle Wirkung erst dann, wenn das Fundament stimmt.

Wer Talente gewinnen möchte, sollte sich deshalb immer wieder eine einfache Frage stellen: Welchen ersten Eindruck hinterlassen wir eigentlich als Arbeitgeber? Und zwar nicht erst, wenn es zur Bewerbung kommt, sondern an den vielen anderen Berührungspunkten, die es sonst noch so gibt. Denn wir alle wissen ja: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

Recruiting für Fortgeschrittene made by REIZPUNKT. Reinschauen lohnt sich! Einfach WOW – Karriereweg bei Freudenberg

Preboarding & Onboarding

Was zwischen Unterschrift und Tag 1 alles passieren kann

Klassische Situation: Ein Arbeitsvertrag ist unterschrieben, alle freuen sich. Und dann passiert erst einmal: nichts. Dabei sollte genau hier das Preboarding starten! Denn der Employee Life Cycle startet nicht am ersten Arbeitstag, sondern schon viel früher. Zwischen der Unterschrift und Tag 1 vergehen oft Wochen oder sogar Monate. Eine Zeit, in der sich neue Mitarbeitende fragen: War das wirklich die richtige Entscheidung?

In dieser kritischen Phase können kleine Gesten einen großen Unterschied machen:

  • eine persönliche Willkommensnachricht,
  • eine kurze Gratulation zur bestandenen Abschlussprüfung,
  • Informationen zum ersten Arbeitstag,
  • ein kurzer Kontakt zum zukünftigen Team, eine Einladung zu einem Teamevent oder einer Abteilungsbesprechung,
  • eine Einladung zum Sommerfest oder zur Weihnachtsfeier,
  • persönliche Grüße zu Ostern, Feiertagen oder zum Geburtstag,
  • ein kleines Willkommenspaket.

All das vermittelt Wertschätzung und schafft Vorfreude. Und wer sich von Anfang an willkommen fühlt, kommt nicht als Fremder ins Unternehmen, sondern als Teil des Teams.

Nun ist er endlich da – der erste Arbeitstag. Auch hier: Ein strukturierter Onboarding-Prozess sorgt dafür, dass neue Kolleginnen und Kollegen fachlich und menschlich ankommen. Leider machen Blaumann, Laptop, Schlüssel und Zugangsdaten noch kein gelungenes Onboarding. Was es zusätzlich braucht, sind Orientierung, Zugehörigkeit und das gute Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Am Ende zahlt sich das für alle aus: Mitarbeitende werden schneller produktiv, identifizieren sich früher mit dem Unternehmen – und bleiben häufig auch länger.

Jeder erinnert sich an seinen ersten Arbeitstag. Die Frage ist nur, ob mit einem Lächeln.

Integration & Development

Vom Ankommen und Wachsen

Die ersten Wochen am neuen Arbeitsplatz sind geschafft. Die neue Kollegin oder der neue Kollege kennt die wichtigsten Abläufe, hat erste Aufgaben übernommen – und man geht davon aus: jetzt läuft’s. Schön, wenn es dann tatsächlich läuft. Aber das Konzept des Employee Life Cycles sagt uns: laufen lassen wäre jetzt der falsche Weg. Denn wir befinden uns mitten in einer entscheidenden Phase. Hier geht es darum, das neue Teammitglied zu integrieren und ein Gefühl von Zugehörigkeit entstehen zu lassen. Integration & Development sind die beiden Stichworte. Menschen wachsen nicht einfach so ins Unternehmen hinein. Man kann und muss als Arbeitgeber ein bisschen was dafür tun.

Was dabei hilft? Regelmäßiges Feedback statt jährlicher Überraschungen, klare Ziele und Perspektiven, individuelle Weiterbildungsangebote, Mentoring und Austausch mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen, die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen.

Enddatum? Gibt es keines. Integration & Development sind kontinuierliche Prozesse, die Mitarbeitende stärken und Unternehmenskultur erlebbarer machen. Wer das Gefühl hat, gesehen zu werden und sich weiterentwickeln zu können, bringt bessere Leistungen und bindet sich langfristig an ein Unternehmen.

Um es auf den Punkt zu bringen: Menschen bleiben selten wegen des Obstkorbs. Sie bleiben, wenn sie sich wahrgenommen fühlen und fachlich sowie persönlich wachsen können.

Retention

Warum gute Mitarbeitende nicht aus Zufall bleiben

Es gibt eine Kennzahl, die das Zeug dazu hat, einem Arbeitgeber schlaflose Nächte zu bereiten: die Fluktuationsquote. Die Fluktuation zu ignorieren ist aber auch keine gute Idee – denn die Zahl sagt eine Menge über ein Unternehmen aus. Hinter jeder Kündigung steckt eine Geschichte. Und manchmal auch die Chance, genauer hinzuschauen. Was sind die Gründe für die Kündigung, und wie kann man sie künftig umgehen? Was kann man tun, um Mitarbeiter langfristig zu halten – Stichwort „Retention“?

Bei einer Kündigung lautet die erste Reaktion oft: „Schade“. Die wichtigere Frage wäre aber: „Warum?“

Eines ist klar: Menschen bleiben selten nur wegen des Gehalts. Sie bleiben, wenn sie Wertschätzung erfahren, sich entwickeln können und das Gefühl haben, einen echten Beitrag zu leisten.

Was dabei den Unterschied macht? Sinnvolle Aufgaben mit Verantwortung, Entwicklungsmöglichkeiten statt Stillstand, Anerkennung – und eine Unternehmenskultur, in der man gerne Teil des Teams ist.

Retention bedeutet nicht, Mitarbeitende festzuhalten. Es bedeutet, ein Umfeld zu schaffen, aus dem sie gar nicht erst weg möchten. Und warum ist das so wichtig? Ganz einfach: Jedes Teammitglied, das bleibt, bewahrt nicht nur Wissen und Erfahrung. Es stärkt Vertrauen, Zusammenarbeit und letztlich auch den Unternehmenserfolg.

Oder anders gesagt:

Die beste Kündigung ist die, die niemals geschrieben wird.

Offboarding & Alumni

Warum ein gutes Ende ein guter Anfang sein kann

Es gibt einen Moment im Employee Life Cycle, der oft weniger Aufmerksamkeit bekommt, als er verdient: den letzten Arbeitstag.

Klar – Kündigungen gehören zum Arbeitsleben dazu. Sie sind nicht immer schön und manchmal zwischenmenschlich herausfordernd. Aber gerade deshalb ist der Umgang mit ausscheidenden Mitarbeitenden oft aufschlussreich; er verrät viel über ein Unternehmen und die dort herrschende Kultur. Ein Händedruck, Rückgabe von Laptop und Schlüssel, und das wars dann? Kann man machen. Es wäre aber schade: denn ein professionelles Offboarding sorgt im besten Fall dafür, dass ehemalige Mitarbeitende ihre Erfahrungen teilen. Und es legt den Grundstein für ein starkes Alumni-Netzwerk.

Menschen erinnern sich oft weniger daran, wie sie angefangen haben – sondern eher daran, wie sie gegangen sind. Wer sich fair, wertschätzend und auf Augenhöhe verabschiedet, schließt die Tür nicht, sondern lässt sie offen. So können Beziehungen weiterleben.

Was dabei den Unterschied macht? Ganz wichtig ist, zu zeigen, dass Wertschätzung nicht mit dem letzten Arbeitstag endet.

Offboarding bedeutet nicht, einen Haken hinter jemanden zu setzen. Es bedeutet, Beziehungen bewusst weiterzudenken. Und den Kontakt vielleicht über ein Alumni-Netzwerk oder persönliche Netzwerke zu halten.

Anders gesagt: Im besten Fall kann ein gutes Ende ein richtig guter Anfang sein.

Reboarding

Tschüss – und willkommen zurück

Zugegeben: Es kommt nicht täglich vor. Aber wenn, dann ist es ein echter Grund zur Freude: Manchmal kommen ehemalige Mitarbeitende zurück. Gibt es ein ehrlicheres Kompliment für einen Arbeitgeber? Reboarding ist ein Punkt, den wir oft und zu Unrecht vernachlässigen.

Früher war ein Abschied oft endgültig. Heute sieht die Arbeitswelt anders aus. Menschen wechseln den Job, sammeln neue Erfahrungen und merken irgendwann: Der frühere Arbeitgeber war vielleicht doch die richtige Wahl. Genau darin steckt viel Potenzial– für beide Seiten. Wie gelingt es, ehemalige Mitarbeitende für eine Rückkehr zu begeistern? Und wie schafft man einen Wiedereinstieg, der sich nicht wie ein Neuanfang, sondern wie ein Willkommen anfühlt?

Eines ist klar: Wer zurückkommt, der hat gute Gründe. Rückkehrende kennen das Unternehmen, verstehen die Kultur und bereichern das Team gleichzeitig mit neuen Perspektiven und Impulsen. Es gibt also eine ganze Reihe von Gründen, sie professionell, wertschätzend und offen willkommen heißen.

Reboarding ist ein Glücksfall. Es bedeutet, Beziehungen nachhaltig zu pflegen und wertvolle Erfahrungen wieder ins Unternehmen zu holen. Denn Boomerang-Mitarbeitende bringen nicht nur Fachwissen mit. Sie stärken Vertrauen, verkürzen Einarbeitungszeiten und zeigen, dass eine gute Arbeitgebermarke auch über den letzten Arbeitstag hinaus wirkt.

Eine Tür, die (Stichwort Offboarding) nie geschlossen wurde, lässt sich jederzeit wieder öffnen. Was für eine wunderbare Chance!

Unsere Kunden – so vielfältig wie unsere Ideen

Unsere Kunden kommen aus den unterschiedlichsten Branchen – vom regionalen Betrieb über den international tätigen Mittelständler bis zum Global Player. Und jeder unserer Kunden bringt beim Thema Employer Branding eigene Ziele, Ausgangssituationen und Geschichten mit. Gefragt sind individuelle Ideen, kreative Konzepte und maßgeschneiderte Lösungen. Also das, was REIZPUNKT am besten kann! Beispiele? Bitte sehr.

Neues Jobkapitel für Buchliebhaber:
Schmitt & Hahn Personalmarketing

RAUF AUFS SPRUNGBRETT,
REIN IN DIE KARRIERE

PENDELMÜDE?
DIE RP-GROUP HAT DEN AUSWEG

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Internationale Employer-Branding-Kampagne für Freudenberg.

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